Angela Eiter in Imst in Tirol


Als ihr größtes Handicap beim Felsklettern bezeichnet Angela Eiter ihre Größe von 1,54 Metern. Dennoch ist sie als erste Frau drei Routen im elften Schwierigkeitsgrad geklettert und ist als dreimalige Gesamt-Weltcupsiegerin und viermalige Weltmeisterin im Sportklettern eine der erfolgreichsten Kletterinnen der Welt.

 

Andreas Jäger trifft Angela „Angy“ Eiter in ihrem Heimatort Imst in Tirol. Umgeben von imposanten Bergen ist ihre Heimat gleichzeitig ihr bevorzugtes Trainingsgebiet. Angy Eiter hat von hier aus eine Weltkarriere gestartet, kam aber immer wieder nach Hause zurück.

 

Heute betreibt sie nicht nur eine Kletterschule, sondern versucht sich – anders als beim Sportklettern – an hohen Felswänden. Und auch hier ist sie unglaublich erfolgreich. Wäre da nicht das Handicap ihrer geringen Größe... so meint sie jedenfalls. Andreas Jäger hingegen kann bei so viel Energie und Ehrgeiz nur staunen.

Angela Eiter

Sportkletterin


Ihren ersten Wettkampf bestritt Angela Eiter (geb. am 27. Jänner 1986 in Imst) mit 11 Jahren bei den Westtiroler Meisterschaften in Landeck. 2001 wurde das Klettertalent aus Imst als Jugendvizeweltmeisterin gekürt.


Im erfolgreichen Jahr 2002 wurde sie Tiroler Meisterin, Staatsmeisterin, Vizejugendweltmeisterin und Jugendeuropacupgesamtsiegerin. In der Saison 2004 dominierte sie den Weltcup und gewann schließlich in der Gesamtwertung. Auch 2005 und 2006 sicherte sich die Pitztalerin den Gesamtweltcup. Von den neun Wettbewerben der Saison 2005 gewann sie acht, einmal wurde sie Zweite. Ferner siegte sie überlegen bei den Weltmeisterschaften in München, sicherte sich den Sieg bei den World Games 2005 und dem legendären internationalen Rockmaster in Arco (Italien).


2013 beendete Angela Eiter ihre Wettkampfkarriere. Seither widmet sie sich überaus erfolgreich dem Felsklettern. Sie ist die erste Frau, der drei Routen im UIAA-Schwierigkeitsgrad 11 gelangen. Als ihr größtes Handicap beim Felsklettern bezeichnet Angela Eiter ihre Größe von 1,54 Metern. Bestimmte Routen würden ihr deshalb verwehrt bleiben, insbesondere, wenn sie von Männern eingerichtet wurden.


Man kann also ohne Übertreibung sagen: Angela Eiter ist eine der besten und erfolgreichsten Sportkletterinnen der Welt. Und zuhause ist sie im wunderschönen Imst, das sie uns in den „Berggesprächen“ auch zeigt.

Imst in Tirol


Kristallklare Luft, tief verschneite Wiesen und Wälder sowie prächtige Berggipfel. Direkt über Imst eröffnet sich mit dem Skigebiet Hoch-Imst ein kleines aber feines Winter-Eldorado. Während die Kleinen beim Gratis-Kinderskikurs spielerisch das Skifahren oder Snowboarden erlernen, genießen die Eltern eine der zahlreichen Abfahrten. 


Die gemütlichen Hotels, Pensionen, Gasthöfe oder Campingplätze bieten sich auch als optimaler Ausgangspunkt für andere bekannten Tiroler Skigebiete. Skitouren erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie eröffnen Schritt für Schritt die unberührte winterliche Bergwelt der Ferienregion Imst. 

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Wer leise seine Spuren beim Schneeschuhwandern im Neuschnee hinterlässt oder seine Runden auf der Langlaufloipe zieht, könnte durchaus einem Hasen oder Reh begegnen. Und während Eisläufer kunstvoll ihre Spuren ins Eis gravieren, führt der Aufstieg über die Rodelbahn zur Hüttengaudi und zum Rodelspaß.

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Link: www.imst.at

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