Marc Digruber auf der Gemeindealpe Mitterbach, Niederösterreich


Er startet seit 2003 bei FIS-Rennen, seit 2010 im Ski-Weltcup, seine Spezialdisziplin ist der Slalom: Marc Digruber. 

Andreas Jäger trifft den gebürtigen Niederösterreicher standesgemäß im Zug. Mit der Mariazellerbahn fahren die beiden in Marc Digrubers Geburtsort: Mitterbach. 

 

Seit über 100 Jahren fährt die Bahn von St. Pölten nach Mariazell – eine der ersten Strecken in Österreich überhaupt, die elektrisch betrieben wurden. Ganz so weit gehen wir im Gespräch aber nicht in der Zeit zurück. Marc Digruber st gerade 30 Jahre alt geworden – und seit wenigen Tagen stolzer Vater. 

 

Wie es ist, Vater zu sein. Wie es ist, auf der ganzen Welt Skirennen zu fahren und wie seine Zukunftspläne aussehen, das alles erzählt uns Marc Digruber auf einer anspruchsvollen Wanderungen auf die Gemeindealpe. 

 

Am Ende aber – ganz oben angelangt – geht es rasant ins Tal, und „Berggspräche“-Moderator Andreas Jäger erlebt hautnah, wie es ist, gegen einen Rennläufer anzutreten. 

 

Marc Digruber

Skirennläufer


Marc Digruber, geboren am  29. April 1988 in Mitterbach/Niederösterreich,  ist ein österreichischer Skirennläufer.

 

Schon sein Großonkel Franz Digruber und dessen Schwester Grete Digruber waren in den 1960er-Jahren erfolgreiche Skirennläufer. 

 

Der aus Mitterbach am Erlaufsee stammende Digruber besuchte die Skihauptschule in Lilienfeld und anschließend die Skihandelsschule mit Aufbaulehrgang zur Berufsreifeprüfung im TZW Waidhofen an der Ybbs.

Er gehört seit 2016 dem A-Kader des Österreichischen Skiverbandes an und erzielt seine besten Resultate in den technischen Disziplinen Slalom und Riesenslalom sowie in der Kombination. Mittlerweile geht er ausschließlich im Slalom an den Start. 

 

Anfang 2018 heiratet Marc Digruber seine Lebensgefährtin und lebt mit Frau und Kind unweit von seinem Heimatort Mitterbach am Erlaufsee entfernt, in Frankenfels.

Gemeindealpe Mitterbach, Niederösterreich


Mit´m Lift aufi, mit Schwung owa.

 

Die Gemeindealpe Mitterbach befindet sich im größten Naturpark Niederösterreichs: Ötscher-Tormäuer. Knapp zwei Autostunden von Wien entfernt ist die Gemeindealpe mit zahlreichen Aktivitäten ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie. Der 360 Grad Panoramablick vom 1.626 m hohen Gipfel ist einer der Schönsten im Mariazellerland.

 

Der Weg hinauf kann entspannt mit zwei Sesselbahnen bewältigt werden. In kürzester Zeit gelangt man so von 800 m auf 1.626 m Seehöhe. Oben angekommen wartet ein herrlicher Ausblick auf die umliegende Bergwelt und den Erlaufsee. Gerade für jene, die nicht lange wandern, aber dennoch ein wenig Bergluft schnuppern wollen, ist der etwa 800 m lange Panoramarundweg rund um den Gipfel ideal. Bei sechs Stationen ergeben sich Ausblicke auf das Mariazellerland, den Ötscher oder etwa die Kalkalpen.

 

Auf Actionsuchende wartet mit 145 Carts die weltweit größte Mountaincart-Flotte. Ausgestattet mit Helm und dem richtigen Mountaincart geht es ab der Mittelstation eine 4,6 km lange Schotterstrecke schwungvoll den Berg hinab. 

Wer nach einer Fahrt im Mountaincart noch nicht genug hat, der kann auch eine der zahlreichen Wanderstrecken bewältigen. Vom Fuße oder vom Gipfel der Gemeindealpe führen zahlreiche, gut markierte Wanderwege durch die wunderschöne Szenerie des Mariazellerlandes.

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Link: www.gemeindealpe.at

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