Nina Proll im Kühtai, Tirol


Der Kühtai-Pass auf 2.020 Meter Seehöhe bietet das perfekte Panorama für das aktuelle „Berggespräch“: Andreas Jäger trifft die Schauspielerin, Sängerin und Wahl-Tirolerin Nina Proll.  Bekannt wurde Nina Proll durch ihre Rolle in den „Vorstadtweibern“. Tatsächlich aber ist die vielseitige Künstlerin eigentlich ausgebildete Musical-Darstellerin, eine begnadete Sängerin, Theater- und Filmschauspielerin und trat zuletzt auch als Drehbuchautorin von „Anna Fucking Molnar“ in Erscheinung.  

 

Andreas Jäger unterhält sich mit ihr über Männer, über #meetoo und die vielen Grauzonen, die in der Diskussion vergessen wurden. Nach einem ausgiebigen Frühstück im exklusiven Hotel Astoria heißt es aber zunächst Ski ausborgen. Bei Sport Seppl geht das perfekt. Gestärkt, mit neuen Ski geht es dann ab auf die Piste. 

 

Das Skigebiet Kühtai ist mit rund 40 Pistenkilometern zwar nicht riesengroß, der perfekte Naturschnee aber ist einmalig. Trotz eisiger Temperaturen geht es also hoch auf den Berg.   Dort erzählt Nina Proll von ihrer neuen Heimat Tirol, vom Leben auf einer Burg und warum sie auch ab und zu mit auf die Jagd geht.   

 

Das Hotel Astoria ist ein von der Familie Huter seit 1963 geführte 4 – Sterne Hotel und liegt direkt an den Pisten des Skigebietes Kühtai. Es  bietet einen Wellnessbereich mit einem großen Innenpool und Panoramablick auf die Kühtaier Bergwelt. Hier beginnt nicht nur die Sendung mit dem gemütlichen Frühstück – hier klingt sie auch aus: Beim Einkehrschwung in den „Platzhirsch“, der Eisbar direkt an der Skipiste.

Nina Proll

Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin


Nina Proll, geboren 12.01.1974 in Wien, absolvierte mit 16 Jahren einen Schauspielkurs und nahm Gesangs- und Tanzunterricht. Nach ihrer Matura besuchte Proll, die im Waldviertel ihre Kindheitstage verbrachte, die »Performing Arts Studios« der Vereinigten Bühnen Wien und trat in Musicals wie »Jesus Christ Superstar«, »Sweet Charity« und »Cabaret« auf.

Ihre ersten Filmauftritte hatte sie 1995 in Xaver Schwarzenbergers TV-Filmen »Lovers« und »Das Kapital«, sowie Wolfgang Murnbergers »Auf Teufel komm raus«. Im Kino fiel sie durch ihre Hauptrolle im österreichischen Komödienhit »Hinterholz 8« (1998) erstmals einem breiten Publikum auf. 1999 feierte Nina Proll als Hauptdarstellerin in Barbara Alberts Spielfilm »Nordrand« ihren ersten großen Filmerfolg. Die Rolle brachte ihr mehrere Auszeichnungen, darunter den Marcello-Mastroianni-Preis bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig als beste Nachwuchsschauspielerin und jenen als Shooting Star des Europäischen Films ein.

Das Multitalent Nina Proll feiert aber nicht nur auf Bühne und Leinwand als Schauspielerin Erfolge, sie hat auch als Sängerin bereits mehrere CDs veröffentlicht. Das "Vorstadtweib" singt auch "Vorstadtlieder". Mit dem Film »Anna Fucking Molnar« gab sie schlußendlich ihr Debüt als Drehbuchautorin.

Mit Schauspielerkollege Gregor Bloéb ist Nina Proll seit Juli 2008 verheiratet. Sie lebt mit ihm und den beiden gemeinsamen Kindern in Tirol.

Kühtai, Tirol


In den Stubaier Alpen am Kühtaisattel, zwischen dem Nedertal und dem Sellraintal versteckt sich der höchstgelegene, schneesicherste Wintersportort Österreichs abseits der Gletscher: das Kühtai. Kaum anderswo liegen lässige Urbanität und unberührte Natur so nah beisammen wie hier Nur 30 Kilometer von Innsbruck entfernt, lockt im Ski Resort auf über 2.000 Metern Seehöhe ein schneesicheres Wintervergnügen.

 

Charakterstark. Ursprünglich. Elementar. Dort beginnen Skigenuss und Wandererlebnis. Das Kühtai ist seit 1909 einer der Hotspots des alpinen Wintersports und war Austragungsort der Olympischen Jugend-Winterspiele 2012 und eines alpinen Skiweltcuprennens der Damen 2014. 

 

Schneegarantie von Anfang Dezember bis nach Ostern sorgt für längeren Pistenspaß auf perfekt präparierten Pisten und für unberührte Tiefschneehänge. Wenn der Sommer kommt und die Alpenrosen blühen, verwandelt sich das Kühtai in ein Blumenmeer und Wanderparadies. Kilometerlange Wanderwege führen durch hochalpines Gelände bis auf über 3.000 Meter.

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Link: www.innsbruck.info

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