Pia Hierzegger im Almenland, Steiermark


„Nacktschnecken“, „Wilde Maus“, „Der Knochenmann“, „Hotel Rock’n Roll“ und - ganz aktuell - „Der Boden unter den Füßen“. Die Schauspielerin Pia Hierzegger ist eine feste Größe im Österreichischen Film.

Die geborene Grazerin ist aber nicht nur vor der, sondern auch hinter der Kamera als Autorin aktiv, und sie steht immer wieder auf der Bühne. Neben Michael Ostrowski zählt sie zu den wichtigsten Vertretern des Grazer „Theaters im Bahnhof“.

 

„Berggespräche“-Moderator Andreas Jäger trifft sie unweit der steirischen Hauptstadt auf der Teichalm, im Almenland. Nach einem gemütlichen Start im Hotel Pierer geht es zunächst hoch hinaus, auf den Gschaidberg. Hier schweifen die Blicke nicht nur über das Almenland, die Rote Wand oder den Hochlantsch, sondern bis hin zum Grazer Hausberg, den Schöckl.

 

Am Fuß des Schöckls liegt der kleine Ort Semriach, und von dort geht es in die Lurgrotte. In einer der zehn größten Höhlen-Dome der Welt sprechen Pia Hierzegger und Andreas Jäger in einem „Berggespräch“ nicht am, sondern im Berg über Erfolg, Misserfolg, Motivation und warum das Schreiben viel befreiender sein kann als das Spielen.

 

Die Lurgrotte feiert übrigens in diesem Sommer ein Jubiläum: Erst seit 125 Jahren ist die Höhe begehbar.

Pia Hierzegger

Schauspielerin und Drehbuchautorin


„Nacktschnecken“, „Wilde Maus“, „Der Knochenmann“, „Hotel Rock’n Roll“ und - ganz aktuell - „Der Boden unter den Füßen“. Die Schauspielerin Pia Hierzegger ist eine feste Größe im Österreichischen Film.

Die geborene Grazerin ist aber nicht nur vor der, sondern auch hinter der Kamera als Autorin aktiv, und sie steht immer wieder auf der Bühne. Neben Michael Ostrowski zählt sie zu den wichtigsten Vertretern des Grazer „Theaters im Bahnhof“.

 

„Berggespräche“-Moderator Andreas Jäger trifft sie unweit der steirischen Hauptstadt auf der Teichalm, im Almenland. Nach einem gemütlichen Start im Hotel Pierer geht es zunächst hoch hinaus, auf den Gschaidberg. Hier schweifen die Blicke nicht nur über das Almenland, die Rote Wand oder den Hochlantsch, sondern bis hin zum Grazer Hausberg, den Schöckl.

 

Am Fuß des Schöckls liegt der kleine Ort Semriach, und von dort geht es in die Lurgrotte. In einer der zehn größten Höhlen-Dome der Welt sprechen Pia Hierzegger und Andreas Jäger in einem „Berggespräch“ nicht am, sondern im Berg über Erfolg, Misserfolg, Motivation und warum das Schreiben viel befreiender sein kann als das Spielen.

 

Die Lurgrotte feiert übrigens in diesem Sommer ein Jubiläum: Erst seit 125 Jahren ist die Höhe begehbar.

Almenland, Steiermark


Was für ein Land! Saftig-grüne Almwiesen und dunkelgrüne Wälder auf sanften Hügeln. In der Mitte, eingebettet in ein weites Hochplateau, der dunkelblaue Teichalmsee. Viele Wege führen hier auf die Alm, der eindrucksvollste führt aber sicher durch die Bärenschützklamm! Über 109 Brücken und 51 Holzleitern geht es hinauf auf die Teichalm. Ebenso erlebnisreich, aber weniger steil, ist eine Wanderung durch die Raabklamm, die längste Klamm Österreichs.

 

Nicht ganz unwichtig ist dabei die Kulinarik. „Essen und Trinken halten Leib‘ und Seel‘ zusammen“ heißt es. Und deshalb gibt es entlang unserer Wanderwege ausreichend Hütten und Gastwirtschaften, bei denen es sich bestens einkehren lässt. Da nimmt man gerne Platz auf einer sonnigen Terrasse, genießt das Essen und die Landschaft, das ferne Läuten der Kuhglocken und das Gelächter der entspannten Gäste sind die Begleitmusik!

 

Der Naturpark Almenland, 40 km nördlich von Graz gelegen, ist das größte zusammenhängende Niedrigalm-Weidegebiet Europas und erstreckt sich vom Rabenwald im Osten über die Teich- und Sommeralm bis zur Bärenschützklamm im Westen. Die Region umfasst 125 Almen, 6 Gemeinden und 2 Ortsteile und knapp 13.000 Einwohner auf einer Fläche von 428 km² und ist geprägt von Land- und Forstwirtschaft und Tourismus.

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