Thomas Bubendorfer in Gastein, Salzburgerland


Der 1962 in Salzburg geborene österreichischer Extrembergsteiger Thomas Bubendorfer ist vor allem durch seine spektakulären Felsbesteigungen und Klettermethoden ein Begriff.


Heute befasst sich Thomas Bubendorfer vorwiegend – in sportlicher Hinsicht – mit dem Eisklettern. Neben seinen körperlichen Aktivitäten ist Bubendorfer ein erfolgreicher und viel gebuchter Motivator und Vortragender im Bereich Wirtschaft und Industrie, als auch Sachbuchautor und Familienvater.

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Bei uns spricht er über Ziele, Sinnkrisen und das Scheitern.

Thomas Bubendorfer

Extrembergsteiger und Freeclimber


Thomas Bubendorfer, geb. 14. Mai 1962 in Salzburg, ist ein österreichischer Extrembergsteiger und Autor. Er praktiziert vor allem die Technik des Free-Solo-Kletterns. 1988 verunglückte er bei Werbeaufnahmen nahe seiner Heimatstadt in der Liechtensteinklamm schwer, wobei er 20 Meter in felsigem Terrain abstürzte und sich mehrere Wirbel brach. Er konnte sich aber rehabilitieren und fand den Weg zurück zum Klettern.

 

Als herausragende Leistungen sind die 1991 durchgeführte erste seilfreie Alleinbesteigung der Aconcagua-Südwand an einem Tag sowie 1986 die 23-stündige Nonstop-Alleinbegehung des Fitz Roy zu nennen. Ebenfalls bis heute unerreicht ist sein "Fünf Wände Enchaînement", bei dem er 1988 in den Dolomiten fünf reine Felswände bis zum VII. Schwierigkeitsgrad an einem Tag durchstieg (die Nordwände der Drei Zinnen, die Südwand der Marmolata ("Schwalbenschwanz" mit "Don Quixote" Ausstieg VI+) und die Nordwestwand ("Via Niagara" VI+) des Sass Pordoi). Um diese insgesamt 3000 Höhenmeter messenden senkrechten bis überhängenden Dolomitenwände zu durchsteigen, wurde er mit einem Hubschrauber von einem Gipfel zum nächsten Wandfuß transportiert. 

 

Link: www.bubendorfer.com

Gastein im Salzburgerland


Rein in die Wanderschuhe und raus in die Natur! Erkunden Sie die Gasteiner Berge bei einer Wandertour.


Sobald die Sonne den letzten Schnee geschmolzen hat und die Blumen zu blühen beginnen, zieht es Sie raus in die Natur und rauf auf den Berg? Verständlich, denn es gibt nicht viele Orte, an denen man den vollen Terminkalender besser hinter sich lassen kann.


Als Teil des Nationalparks Hohe Tauern finden Sie auf 600 Wanderkilometern ein besonders unberührtes und intaktes Naturparadies. Hier tummeln sich Murmeltiere zwischen Alpenrosen und dem ältesten Zirbenbestand Österreichs.


Machen Sie eine Pause an einem der spiegelnden Bergseen und lauschen Sie dem Summen der Bienen. Beobachten Sie, wie die Greifvögel am Himmel kreisen und plötzlich im spektakulären Sturzflug ihre Beute fassen.


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